Der Schwerpunkt der aktuellen Sammlungspräsentation liegt auf Werken von den 1970er-Jahren bis in die Gegenwart und umfasst dabei auch zahlreiche bedeutende Neuerwerbungen der letzten Jahre. Insgesamt bietet die Ausstellung einen erweiterten Überblick über künstlerische Entwicklungen vom späten 20.

Jahrhundert bis heute und macht unterschiedliche formale, materielle und konzeptuelle Ansätze sichtbar. Das Obergeschoss steht ganz im Zeichen der Malerei und der Farbe und schafft einen zusammenhängenden Raum für deren vielfältige Ausdrucksmöglichkeiten. Hier sind unter anderem Arbeiten von Joseph Egan, Marcia Hafif und Verena Loewensberg zu entdecken, die jeweils eigene Wege im Umgang mit Farbe und Abstraktion verfolgen und unterschiedliche visuelle Erfahrungen eröffnen.

Im Untergeschoss verlagert sich der Fokus auf Fragen von Raum und Wahrnehmung. Kunstschaffende wie Marie José Burki, Christian Megert sowie das Künstlerduo Teresa Hubbard und Alexander Birchler eröffnen hier unterschiedliche Perspektiven auf räumliche Erfahrung und laden dazu ein, das Verhältnis von Betrachter, Werk und Umgebung neu zu reflektieren.