Dies ist die erste Ausstellung einer Reihe, die sich auf mythologische Wesen bezieht, die in verschiedenen Zeiten und Kulturen erscheinen. Sie begleiten Transformation, bringen Vertrautes ins Wanken und laden dazu ein, sich auf Ungewissheit und Wandel einzulassen.
Die Reihe ist von einem Vortrag des Philosophen und Gründers von The Emergence Network Báyò Akómoláfé inspiriert. Der erste Teil nimmt seinen Ausgang vom Großen Vogel – bei Akómoláfé ist es Ziz, der mit Luft und Atmosphäre assoziiert wird aber auch eine Verbindung zur Erde herstellt. Das animiert dazu, den Blick nach oben zu richten und zugleich kritisch zu hinterfragen, in welchen Kreisläufen wir leben und was uns erhält.
Als Teil der Ausstellung nimmt die AYOCOTL Saatgutbibliothek für Alle ihren Betrieb auf. Und vor der Tür, in der Orpheumgasse, lädt ein Parklet – eine kleine grüne Insel – zum Verweilen ein.












