Seit mehreren Jahrzehnten werden weltweit UFO-Sichtungen dokumentiert. Obwohl ein großer Teil der gemeldeten Fälle aus Nordamerika und Europa1 stammt, sind Berichte aus allen Kontinenten bekannt. In zahlreichen Ländern haben sich Forschungsgruppen, Interessengemeinschaften und institutionelle Netzwerke gebildet, die sich mit der Sammlung, Analyse und dem Austausch von Informationen zu solchen Phänomenen befassen. Ziel dieser Aktivitäten ist es, Sichtungen systematisch zu dokumentieren, mögliche Erklärungen zu prüfen und interdisziplinäre Diskurse – etwa aus Physik, Luftfahrt, Psychologie und Astronomie – zu fördern.

Berichte über die Wahrnehmung unbekannter Flugobjekte können unterschiedliche Ursachen haben. In einigen Fällen lassen sich die Beobachtungen durch natürliche Phänomene, atmosphärische Effekte, technische Objekte oder militärische Tests erklären. In anderen Fällen spielen kognitive Wahrnehmungsprozesse, Fehleinschätzungen oder soziale Dynamiken eine Rolle. Zahlreiche gemeldete Sichtungen haben sich nachträglich als Fehlinterpretationen oder bewusste Täuschungen erwiesen. Diese Befunde erschweren die Bewertung jener Fälle, die bislang keiner eindeutigen Erklärung zugeordnet werden konnten.

Vor diesem Hintergrund ist festzuhalten, dass der Luftraum durch eine Vielzahl natürlicher und künstlicher Erscheinungen geprägt ist, deren Beobachtung eine hohe Meldefrequenz erzeugt. Eine sachliche Analyse erfordert daher eine methodisch kontrollierte Untersuchung, die zwischen erklärbaren Phänomenen, ungeklärten Beobachtungen und spekulativen Deutungen klar unterscheidet.

Täuschung oder unbekanntes Flugobjekt?

Im Luftraum treten zahlreiche Phänomene auf, die häufig mit außerirdischen Raumschiffen verwechselt werden. Diese lassen sich im Wesentlichen in natürliche Erscheinungen, künstliche Objekte und Weltraumtrümmer unterteilen.

  • Natürliche Erscheinungen: Helle Planeten wie Jupiter, Venus oder Mars werden aufgrund ihrer starken Leuchtkraft und scheinbar langsamen Bewegung am Himmel häufig als UFOs wahrgenommen. Atmosphärische Effekte können dazu führen, dass ihr reflektiertes Licht flackert oder seine Intensität verändert. Meteore und Sternschnuppen erzeugen kurze, helle Leuchterscheinungen, die bei langsamerem Verglühen als koordinierte Lichtbewegungen interpretiert werden können. Besonders helle Meteore, sogenannte Feuerkugeln, können Explosionseffekte und Farbvariationen zeigen, die ungewöhnlich wirken. Darüber hinaus spielen atmosphärische Plasmaerscheinungen eine Rolle. Dazu zählen elektrisch geladene Leuchterscheinungen in der oberen Atmosphäre wie Blue Jets, Sprites und Elves, die im Zusammenhang mit Gewittern auftreten. Diese Phänomene erscheinen als kurzlebige Lichtstrukturen in großer Höhe und werden aufgrund ihrer Seltenheit und Form gelegentlich fehlinterpretiert.

  • Künstliche Objekte: Künstliche Satelliten bewegen sich meist geradlinig und geräuschlos über den Himmel, was für Beobachter ungewohnt wirken kann. Besonders auffällig sind Starlink-Satellitenzüge, bei denen mehrere Satelliten in gleichmäßigen Abständen hintereinander sichtbar sind und den Eindruck koordinierter Lichtformationen erwecken. Auch die Internationale Raumstation (ISS) ist eines der hellsten und schnellsten Objekte am Nachthimmel. Sie umkreist die Erde in etwa 400 Kilometern Höhe, bewegt sich lautlos und kann aufgrund ihrer Größe und Helligkeit fälschlicherweise als ungewöhnliches Flugobjekt interpretiert werden.

  • Weltraumtrümmer: Weltraumtrümmer bestehen aus künstlichen Objekten, die aus früheren Raumfahrtmissionen stammen und sich weiterhin im Erdorbit befinden. Dazu zählen ausgediente Satellitenteile, Reste von Raketenstufen sowie Fragmente aus Kollisionen oder Explosionen. Diese Objekte bewegen sich mit sehr hoher Geschwindigkeit – teils bis zu 26.000 km/h – um die Erde. Beim Wiedereintritt in dichtere Atmosphärenschichten können sie verglühen und dabei leuchtende Spuren erzeugen, die als Lichtpunkte oder Streifen wahrgenommen werden.

Entführte Personen: Zwischen Nahbegegnung der dritten Art und physikalischer Erklärung

Auch wenn die Ufologie allgemein als Pseudowissenschaft gilt, beschäftigen sich dennoch mehrere wissenschaftliche Akteure mit den zugrunde liegenden Phänomenen – darunter Universitäten, Forschungsinstitute sowie Forscherinnen und Forscher aus unterschiedlichen Fachbereichen. Was UFO-Sichtungen betrifft, so handelt es sich – wie in den vorherigen Abschnitten beschrieben – häufig um Zufallsbeobachtungen. Berücksichtigt man die Vielzahl dokumentierter Fälle, lassen sich viele davon, möglicherweise sogar die Mehrheit, den drei bereits genannten Kategorien zuordnen: natürliche Erscheinungen, künstliche Objekte oder Weltraumtrümmer.

Von besonderem Interesse sind jedoch Berichte über Nahbegegnungen mit einer Wechselwirkung, also Ereignisse, bei denen Betroffene von einer direkten Interaktion oder sogar von Kommunikation mit außerirdischen Wesen sprechen. Bislang liegen hierzu allerdings keine klaren oder wissenschaftlich belastbaren Belege vor. Die bekannten Fälle haben sich in unterschiedlichen Ländern und zu verschiedenen Zeiten ereignet, weisen jedoch auffällige Gemeinsamkeiten auf: Bewusstseinsstörungen, fragmentierte oder schwankende Erinnerungen sowie zeitweise vollständige Bewusstlosigkeit. Es handelt sich um Personen, die berichten, ein extremes Erlebnis gehabt zu haben, bei dem sie sich angeblich außerhalb der Erde, an Bord eines Raumschiffs oder in Kontakt mit außerirdischen Wesen befunden hätten.

Ein gemeinsamer Nenner, der in nahezu allen Berichten auftaucht, ist der sogenannte Zeitverlust. Genau dieser Aspekt führt die Diskussion in den Bereich der Physik. Denn was bedeutet es, wenn Zeit subjektiv oder objektiv zu „verschwinden“ scheint? Nach der Relativitätstheorie Albert Einsteins ist Zeit eine grundlegende physikalische Größe: Ohne Zeit gäbe es keine Veränderung, keine Kausalität, keine Bewegung und keine Energieprozesse, da jede physikalische Gleichung Zeit als Variable voraussetzt. Auffällig ist jedoch, dass einige Betroffene berichten, ihre eigenen Zeitmessgeräte – etwa Armbanduhren – hätten während der angeblichen Nahbegegnung stillgestanden.

Diese Beobachtung wird von manchen als Hinweis interpretiert, dass die Betroffenen vorübergehend aus unserem bekannten physikalischen Raum herausgelöst und in einen anderen Zustand oder Raum versetzt worden seien. Doch stellt sich hier eine entscheidende Frage: Ist ein solches Szenario physikalisch überhaupt möglich? Oder anders formuliert: Lässt sich dieses Phänomen aus einer realistischen, naturwissenschaftlichen Perspektive erklären? Antworten darauf können letztlich nur Fachwissenschaftler liefern. Sie weisen jedoch selbst darauf hin, dass es in der Physik noch immer zahlreiche Forschungsbereiche gibt, die nicht vollständig verstanden sind und theoretisch neue Erklärungsansätze liefern könnten.

Ein Raum ohne Zeit ist bislang lediglich ein theoretisches Konzept. Der Physiker Julian Barbour vertritt beispielsweise die These, das Universum bestehe aus einer Abfolge zeitloser Konfigurationen. Auch die bekannte Wheeler-DeWitt-Gleichung, 1968 von den Physikern Archibald Wheeler und Bryce DeWitt formuliert, kommt in der Quantengravitation ohne eine klassische Zeitvariable aus oder behandelt Zeit in einer grundlegend anderen Weise.

Verschwundene Personen: Ungeklärte Fälle ohne Spur

Oberleutnant Felix Moncla: Ein US-Pilot und das Verschwinden vom Radar

Im November 1953 identifizierten Radaroperatoren einer Militärbasis in Michigan ein ungewöhnliches Ziel in der Nähe der Soo Locks, einer Schleusenanlage an der Grenze zwischen den Vereinigten Staaten und Kanada. Zunächst ging man davon aus, dass es sich um eine vom Kurs abgekommene C-47 Skytrain, ein Militärtransportflugzeug der RCAF (Royal Canadian Air Force), handelte, das näher untersucht werden sollte. Die US-Luftwaffe entsandte daraufhin einen Abfangjäger des Typs F-89 Scorpion, geflogen von Oberleutnant Felix Moncla, um das Ziel zu identifizieren. Während der Abfangaktion in einer Höhe von etwa 8.000 Fuß verschwand der F-89 plötzlich vom Radar. Der offizielle Unfalluntersuchungsbericht der US-Luftwaffe kam zu dem Schluss, dass die Radarsignale beider Flugzeuge verschmolzen seien. Dennoch berichtete die Besatzung des Funkturms, etwa vierzig Minuten nach dem Verschwinden des F-89 mit Oberleutnant Moncla an Bord eine kurze Funkübertragung des Piloten empfangen zu haben.

Die Ermittler der US Air Force erklärten den Vorfall später damit, dass Moncla möglicherweise unter Schwindel gelitten habe und infolgedessen in den Lake Superior gestürzt sei. In den folgenden Jahren tauchten jedoch weitere alternative Deutungen auf. Einige Autoren und selbsternannte Experten behaupteten, Wrackteile des Flugzeugs gefunden zu haben – Aussagen, die sich später als unbegründet oder falsch herausstellten.

Damit stellt sich die zentrale Frage: Warum zeigen Ufologen ein so starkes Interesse an diesem Fall und vertreten die Auffassung, der Abfangjäger F-89 sowie Oberleutnant Moncla seien von einem UFO entführt worden? Rein technisch betrachtet gibt es dafür einen entscheidenden Ausgangspunkt – die offizielle Formulierung im Untersuchungsbericht, wonach beide Radarsignale verschmolzen seien. Doch was bedeutet im technischen Jargon eigentlich der Ausdruck verschmolzene Radarsignale oder dass Radarpunkte verschmelzen? Genau hier liegt der Schlüssel zum Verständnis des Falls. Ein Radarsystem sendet Funkwellen aus, die von einem Objekt reflektiert werden. Das zurückkehrende Echo erscheint auf dem Radardisplay als Punkt, ein sogenannter Radarpunkt. Dieser Punkt gibt lediglich Auskunft über Richtung und Entfernung des reflektierenden Objekts.

Wenn jedoch Radarpunkte verschmelzen, bedeutet dies, dass zwei getrennte Radarechos so nahe beieinanderliegen, dass das System sie nicht mehr unterscheiden kann. In diesem Fall werden sie als ein einzelner Punkt auf dem Display dargestellt. Genau dieses Phänomen trat auf, als sich der Abfangjäger F-89 dem Ziel näherte. Technisch gesehen gibt es dafür mehrere plausible Erklärungen, von denen zwei als besonders wahrscheinlich gelten: Entweder befanden sich Objekt A und Objekt B räumlich so dicht beieinander, dass sie als ein Echo erschienen, oder beide flogen in unterschiedlichen Höhen, was aufgrund der zweidimensionalen Darstellung des Radars (Richtung und Entfernung) dennoch als ein einzelner Punkt interpretiert wurde.

In der ufologischen Interpretation hingegen wird angenommen, dass Objekt A (unbekannt) mit Objekt B (F-89) „verschmolzen“ sei – was als Hinweis auf eine Entführung gedeutet wird. Für technische Ermittler stellt diese Annahme jedoch keinen Beweis dar, denn ein Radar:

  • erkennt keine Objekte im materiellen Sinne,

  • kann nicht feststellen, ob etwas „verschwindet“,

  • registriert keinen Zusammenstoß,

  • zeigt keine tatsächliche physische Verschmelzung.

Gerade diese Einschränkungen der Radartechnik trugen zur Entstehung eines UFO-Mythos bei. Der Mangel an eindeutigen Daten sowie das Fehlen von Wrackteilen oder sterblichen Überresten erzeugten ein erhebliches Interpretationsvakuum. Die spätere Suche nach dem Flugzeug blieb erfolglos, was den Mythos weiter verstärkte und zusätzliche Spekulationen seitens der Ufologen begünstigte. Der Fall Felix Moncla gilt bis heute als ungeklärt: Ein Flugzeug und sein Pilot verschwanden trotz vorhandener Radardaten in einem klar umrissenen Gebiet – dem Lake Superior, nahe den Soo Locks, einer Region mit dichter militärischer Infrastruktur.

Der Fall Brandon Swanson: Technologie, Stimmen und das plötzliche Nichts

In den 2000er-Jahren ereignete sich der Fall Brandon Swanson – in einem Zeitalter, in dem Fotos, Videos und Nachrichten innerhalb von Sekunden geteilt werden können. Umso rätselhafter wirkt sein Verschwinden. Brandon Swanson verschwand am 14. Mai 2008 im US-Bundesstaat Minnesota. An diesem Abend war er nach einer Feier auf dem Heimweg. Aus unbekannten Gründen verfuhr er sich auf einer Landstraße, konnte jedoch über sein Mobiltelefon Kontakt zu seinen Eltern aufnehmen. Das Telefongespräch dauerte etwa 40 Minuten. Während dieses Gesprächs berichtete Brandon seiner Mutter, dass er sein Auto verlassen habe und auf die Lichter einer Stadt zugehe.

Was war zuvor geschehen? Nach einem unglücklichen Fahrmanöver war sein Chevrolet Lumina in einen Graben geraten. Brandon blieb bei dem kleinen Unfall unverletzt. Unmittelbar danach begann das Telefonat mit seinen Eltern, in dem er seinen Vater bat, ihn abzuholen. Das zentrale Problem war jedoch sein Standort. Brandon gab an, sich in Lynd zu befinden, einem Ort in der Nähe seines Wohnorts. Seine Eltern, Annette und Brian Swanson, stiegen daraufhin in ihr Auto und fuhren in diese Richtung. Doch trotz intensiver Suche fanden sie weder das Fahrzeug noch ihren Sohn. Die Telefonverbindung war während des Gesprächs mehrfach gestört und brach nach etwa vierzig Minuten endgültig ab. Gegen 6:30 Uhr morgens informierten die Eltern die Polizei.

Nach ihren Aussagen hörten sie während des Telefonats Wassergeräusche, Schritte sowie leise Bemerkungen ihres Sohnes, kurz bevor die Verbindung abbrach. Das Erstaunliche an diesem Fall ist, dass die Polizei bis heute weder Brandons Mobiltelefon noch persönliche Gegenstände, Kleidung oder eine Leiche gefunden hat. Da sich in der Nähe ein Fluss befindet, gingen die Ermittler zunächst davon aus, dass Brandon möglicherweise ins Wasser gefallen sei. Entsprechend wurden die Suchmaßnahmen auf den Yellow Medicine River ausgeweitet, in unmittelbarer Nähe der Stelle, an der das Auto gefunden worden war. Doch auch diese Suche blieb ergebnislos. Weder im Wasser noch am Ufer fanden sich Spuren, Überreste oder Gegenstände – selbst Dinge wie Schuhe, die in vergleichbaren Fällen häufig entdeckt werden. Die Behörden setzten die Suchmaßnahmen über einen Zeitraum von drei Jahren, bis 2011, fort. Dennoch blieb der Fall ungelöst. Besonders auffällig ist das völlige Fehlen von Zeugen sowie jeglicher physischer Hinweise, trotz günstiger Suchbedingungen.

Ein direkter UFO-Bezug ist in diesem Fall rein spekulativ. Zwar vermuten einige Ufologen eine Entführung, doch hierfür existieren keinerlei belastbare Beweise. Ebenso lassen sich Orientierungslosigkeit oder Erschöpfung nur bedingt anführen, da Brandon über einen langen Zeitraum hinweg klar und zusammenhängend mit seinen Eltern sprach. In diesem Sinne handelt es sich um ein nahezu dokumentiertes Verschwinden in Echtzeit – eines der ungewöhnlichsten und rätselhaftesten Vermisstenfälle der jüngeren US-Geschichte.

Schlußwörter

Die Mythen über Außerirdische werden mit Sicherheit immer wieder auftauchen. Was jedoch naheliegt, ist die Vermutung, dass wissenschaftliche Forschung eines Tages fundierte Antworten liefern könnte. Immer mehr Akademiker und Wissenschaftler befassen sich inzwischen ernsthaft mit diesem Themenfeld und versuchen, aus ihrer jeweiligen Fachperspektive Beiträge zu leisten, um einer möglichen realen Erklärung näherzukommen. Das Thema berührt äußerst komplexe Bereiche der Physik. Dazu gehört sogar der theoretische Gedanke, die Zeit als Variable aus physikalischen Gleichungen herauszunehmen – eine Idee, die, zumindest konzeptionell, bedeuten würde, dass Materie oder Bewusstsein in einen anderen Zustand oder an einen anderen Ort der Existenz gelangen könnten.

In diesem Zusammenhang wird häufig auf ein historisches Narrativ verwiesen, das bis heute zwischen Legende und spekulativer Interpretation angesiedelt ist: das sogenannte „Rainbow-Projekt“, besser bekannt als das Philadelphia-Experiment, das während des Zweiten Weltkriegs stattgefunden haben soll. Dabei soll der US-Zerstörer USS Eldridge (DE-173) mithilfe extrem starker elektromagnetischer Felder radar- und angeblich sogar optisch unsichtbar gemacht worden sein. Berichten zufolge seien bei diesem Experiment Besatzungsmitglieder verschwunden oder mit der Struktur des Schiffes „verschmolzen“.

Für diese Behauptungen existieren jedoch keine verlässlichen Beweise. Belegt ist lediglich, dass in jener Zeit tatsächlich intensiv mit elektromagnetischen Tarntechnologien und neuartigen physikalischen Konzepten experimentiert wurde. Von Teleportation im physikalischen Sinne kann aus heutiger wissenschaftlicher Sicht nicht gesprochen werden. Eine endgültige Erklärung solcher Phänomene könnte erst dann möglich sein, wenn die Physik besser versteht, wie sich Materie verhält, wenn Zeit keine zentrale Rolle mehr spielt – eine Frage, die bis heute zu den offenen Herausforderungen moderner theoretischer Forschung gehört.

Anmerkungen

1 Rosales-Miranda, C. UFO Sichtungen in Europa. Gibt es Wesen von anderen Planeten, die in Raumschiff auf die Erde kommen?. Meer, 28. Januar 2017.